Josefa Schäfer, seniorTrainerin aus dem Kompetenzteam W.I.R. der Stadt Arnsberg, organisiert für die Zeit vom 16. Oktober bis 26. Oktober eine betreute Reise auf die Sonneninsel Mallorca. Teilnehmen können alle Interessierten mit gesundheitlichen Einschränkungen bis hin zu Rollstuhlfahrern. Auf Wunsch können die Teilnehmer auch von zu Hause abgeholt werden.
Das angebotene Hotel „Castell de Mar****“ auf Mallorca ist bestens auf diese Gäste vorbereitet. Neben der umfassenden „Vor-Ort-Rund-um-Betreung“ durch einen erfahrenen Betreuer steht auch ein Arzt 24 Stunden täglich auf Abruf bereit.
Im breit gefächerten Rahmenprogramm sind Ausflüge, geführte Wanderungen sowie ein Gymnastikprogramm vorgesehen.
Ein informierendes Vorbereitungstreffen und natürlich ein Nachtreffen sind ebenfalls geplant.
Bei Interesse steht die Organisatorin, Frau Josefa Schaefer - Tel. 02931-7251 - oder die Geschäftsstelle Engagementförderung Arnsberg, Frau Petra Vorwerk-Rosendahl unter 02932-201-1402 für weitere Auskünfte gern telefonisch zu Verfügung.
JSch
Betreutes Reisen für Senioren und Behinderte auf die Sommerinsel Mallorca
Termin: 16.10.-26.10.2010
Reiseziel: Balearen, Cala Millor, Hotel Castell de Mar
Geplante Teilnehmerzahl: 11 (11Zimmer zur Doppel- oder Einzelzimmernutzung)
Erhöhung Zimmerkontingent auf Anfrage möglich
Fakultative Ausflüge: Montuiri, Sant Joan und Sineu; Pollensa, Cala San Vincente, Alcudia; Schiffstour nach Puerto Cristo ab Cala Millor; Arta und Cala Ratjada; Colonia de Campos und San Jordi
Preis: 1164,-€ pro Person im DZ/HP
150,-€ Zuschlag DZ zur Einzelzimmernutzung
3,-€ Zuschlag Meerblick pro Person/pro Nacht
Frühbucherpreis gültig für Anmeldungseingänge bis 3 Monate vor Reisebeginn; danach 50,00€ p.P. mehr.
Leistung:
- Hin- und Rückflug inklusive aller Steiern und Gebühren Düsseldorf-Palma de Mallorca
- Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
- 10 Übernachtungen inklusive Halbpension im 4-Sterne-Hotel Castell de Mar Via-Reiseleitung
- Der besondere Via-Service am Flughafen und im Hotel
- Reiseversicherungspaket mit Auslandskrankenschut-, Reiserücktritts-, Reiseabruch- und Gepäckversicherung
- Reisepreissicherungsschein
Freitag, 11. Juni 2010
Donnerstag, 29. April 2010
"JuleA" mit Rekordteilnehmerzahl an Realschule Neheim
Das seniorTrainer-Projekt "JuleA" (Jung lehrt Alt) der Projektinitiatoren sTr Eduard Kuntz und Wolfgang Rochna beginnt an der Realschule Neheim am 6. Mai 2010 seinen zweiten Kursblock mit einer Rekordteilnehmerzahl. Den 41 angemeldeten Seniorschülern der Generation 55 Plus stehen insgesamt 46 Schülerlehrer zur Seite. Somit gibt es 87 Projektbeteiligte an dieser Schule. Wegen der großen Anmeldezahl werden ein Handy-Kurs, zwei Englisch-Kurse und zwei PC-Kurse durchgeführt. Der Sponsor des Projektes, die Sparkasse Arnsberg-Sundern, vertreten durch Gebietsdirektor Gerd Hagedorn übergab im Rahmen der Kennenlernstunde am 29. April der Schulleitung einen weiteren CD-Recorder für den Einsatz im Englisch-Unterricht. Die das Projekt begleitende Industrie- und Handelskammer stellte den drei teilnehmenden neunten Klassen für die Unterstützung im zukünftigen beruflichen Bewerbungsverfahren, drei "Bewerbungs-Knigge" zur Verfügung. Die Stadt Arnsberg wird nach Abschluss der Kurse den beteiligten Jugendlichen den "NRW-Landesnachweis" für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit ausstellen und in einer Feierstunde überreichen.
Roc
Freitag, 9. April 2010
WP: Lt. Polizei sind Radfahrer in der Fußgängerzone erwünscht
seniorTrainer Wolfgang Rochna informierte die örtlichen Medien mit einem Leserbrief in dem er auf die selbst gemachten Erfahrungen mit vielen Radfahrern in der Neheimer Fußgängerzone hinwies und nach der Rechtmäßigkeit fragte. Der Leserbrief lautete:
Radweg Fußgängerzone?
Ostermontag war ich, eigentlich wie öfters, in der Neheimer Fußgängerzone. Vieles war wie immer. Aber nicht alles. Denn gegen 16.30 Uhr wurde scheinbar die Fußgängerzone zum Radweg freigegeben. Ich wunderte mich, weil ich als aufmerksamer Zeitungsleser nichts davon gelesen habe, dass eine Routenänderung des Radwanderweges entlang der Ruhr vorgenommen wurde. Nachdem ich mich mit einigen Sprüngen, als Rollatorbenutzer ist das nicht ganz einfach, bis zur italienischen Eisdiele durchgeschlagen hatte, konnte ich die Vielfalt der Radindustrie bewundern. Von Tourenrädern, auch solche mit Hollandlenkern, sportlichen Stadträdern, Wanderrädern mit Packtaschen und Routenkarten bis hin zu richtigen Rennmaschinen war alles auf dem Laufsteg Hauptstraße zu sehen. Dazu die Outfits der Radfahrer. Von bieder und einfach über Trekkingmäßig bis hin zum Tour-de-France-Aussehen ging die Palette. Um es ganz deutlich zu sagen: Die Radbesitzer schoben nicht die Räder, nein sie fuhren im Slalom, zum Teil mit höherem Tempo, zwischen den zahlreichen Fußgänger durch. Einige Passanten mit Gehstöcken und Rollatoren hatten große Mühe, sich in Sicherheit zu bringen. Besonders dann, wenn die Radfahrgefahr von hinten drohte. Das Ansprechen auf das Fehlverhalten war nicht möglich, weil schlicht und einfach die Radfahrer zu schnell waren. Ich bin mir fast sicher, dass die Radfahrer wussten, dass ihnen keine Gefahr droht, denn kein Ordnungshüter oder eine ähnliche Instution war sichtbar. Da das offenbar bekannt ist, nutzen sie die Chance des "Nichterwischtwerdens". Arnsberg verkauft sich auch als "seniorenfreundliche" Stadt. Oder ist der Begriff "fahrradfreundliche" Stadt inzwischen aktueller? fragt Wolfgang Rochna, Bergheim.
WP-Redaktionsleiter Martin Haselhorst nahm diesen Brief zum Anlass, deshalb doch einmal bei den Ordnungsbehörden der Stadt nachzufragen. Das Ergebnis lt. WP-Bericht vom 9. April 2010: 1. Kontrollen in der Fußgängerzone des fließenden Verkehrs, Radfahrer fallen darunter, werden nicht von der Stadt, sondern vom Bezirksdienst der Polizei vorgenommen. 2. Der von der WP zitierte Polizeisprecher Christian Brucherseifer äußerte zu dem Thema: "...in der Neheimer Fußgängerzone sind Radfahrer erwünscht. Aber nur in Schrittgeschwindigkeit, die Geschwindigkeit ist anzupassen. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Ermahnung oder ein Verwarngeld in Höhe von 10 Euro".
Da dieser Sachstand bisher weitestgehend unbekannt war, wurden die Arnsberger seniorTrainer in ihrer monatlichen Sitzung am 9. April 2010 von sTr Wolfgang Rochna auf den WP-Artikel aufmerksam gemacht.
Roc
Radweg Fußgängerzone?
Ostermontag war ich, eigentlich wie öfters, in der Neheimer Fußgängerzone. Vieles war wie immer. Aber nicht alles. Denn gegen 16.30 Uhr wurde scheinbar die Fußgängerzone zum Radweg freigegeben. Ich wunderte mich, weil ich als aufmerksamer Zeitungsleser nichts davon gelesen habe, dass eine Routenänderung des Radwanderweges entlang der Ruhr vorgenommen wurde. Nachdem ich mich mit einigen Sprüngen, als Rollatorbenutzer ist das nicht ganz einfach, bis zur italienischen Eisdiele durchgeschlagen hatte, konnte ich die Vielfalt der Radindustrie bewundern. Von Tourenrädern, auch solche mit Hollandlenkern, sportlichen Stadträdern, Wanderrädern mit Packtaschen und Routenkarten bis hin zu richtigen Rennmaschinen war alles auf dem Laufsteg Hauptstraße zu sehen. Dazu die Outfits der Radfahrer. Von bieder und einfach über Trekkingmäßig bis hin zum Tour-de-France-Aussehen ging die Palette. Um es ganz deutlich zu sagen: Die Radbesitzer schoben nicht die Räder, nein sie fuhren im Slalom, zum Teil mit höherem Tempo, zwischen den zahlreichen Fußgänger durch. Einige Passanten mit Gehstöcken und Rollatoren hatten große Mühe, sich in Sicherheit zu bringen. Besonders dann, wenn die Radfahrgefahr von hinten drohte. Das Ansprechen auf das Fehlverhalten war nicht möglich, weil schlicht und einfach die Radfahrer zu schnell waren. Ich bin mir fast sicher, dass die Radfahrer wussten, dass ihnen keine Gefahr droht, denn kein Ordnungshüter oder eine ähnliche Instution war sichtbar. Da das offenbar bekannt ist, nutzen sie die Chance des "Nichterwischtwerdens". Arnsberg verkauft sich auch als "seniorenfreundliche" Stadt. Oder ist der Begriff "fahrradfreundliche" Stadt inzwischen aktueller? fragt Wolfgang Rochna, Bergheim.
WP-Redaktionsleiter Martin Haselhorst nahm diesen Brief zum Anlass, deshalb doch einmal bei den Ordnungsbehörden der Stadt nachzufragen. Das Ergebnis lt. WP-Bericht vom 9. April 2010: 1. Kontrollen in der Fußgängerzone des fließenden Verkehrs, Radfahrer fallen darunter, werden nicht von der Stadt, sondern vom Bezirksdienst der Polizei vorgenommen. 2. Der von der WP zitierte Polizeisprecher Christian Brucherseifer äußerte zu dem Thema: "...in der Neheimer Fußgängerzone sind Radfahrer erwünscht. Aber nur in Schrittgeschwindigkeit, die Geschwindigkeit ist anzupassen. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Ermahnung oder ein Verwarngeld in Höhe von 10 Euro".
Da dieser Sachstand bisher weitestgehend unbekannt war, wurden die Arnsberger seniorTrainer in ihrer monatlichen Sitzung am 9. April 2010 von sTr Wolfgang Rochna auf den WP-Artikel aufmerksam gemacht.
Roc
Samstag, 13. März 2010
WDR 4 interessiert sich für "JuleA " (Jung lehrt Alt)
Die Redaktionsleitung der WDR 4- Hörfunksendung "In unserem Alter" hat den seniorTrainern und Projektinitiatoren Eduard Kuntz und Wolfgang Rochma mitgeteilt, dass bei passender Gelegenheit über das Projekt "JuleA" berichtet werden soll. Die Sendereihe ist immer am Samstagmorgen von 8.05 Uhr bis 8.55 Uhr auf WDR 4 zu hören.
Roc
Wieder Pflanzentauschbörse auf dem städtischen Bringhof
Am Samstag, dem 24. April 2010 findet auf dem Gelände des städtischen Bringhofes, Arnsberg, Hüstener Str. 15 (Nähe Autobahnabfahrt Niedereimer) von 9 bis 14 Uhr wieder eine Pflanzentauschbörse statt. Bei dieser Tauschbörse können alle Interessierten, ob mit oder ohne grünen Daumen, eigene Planzen mitbringen und diese gegen andere austauschen. Die mitgebrachten Pflanzen sollten mit Pflanzennamen, Blütezeit, Wuchshöhe, Farbe und bestmöglichem Standort gekennzeichnet sein. Dank der wieder sehr aktiven Unterstützung der Leitung und den Mitarbeitern des Bringhofes, sowie der Bereitstellung von Aktionsfläche und Gerätschaften konnte die seniorTainerin Brigitte Wilbrand die Pflanzentauschbörse planen und organisieren. Mehrere sTr-Kollegen/innen unterstützen die Projektinitiatorin während der Veranstaltung.
Fragen zu diesem und anderen seniorTrainer-Projekten beantwortet gerne die städt. Geschäftsstelle Engagementförderung, Leitung Petra Vorwerk-Rosendahl unter der Tel.-Nr. 02932 / 201-1402 (vormittags).
Roc
Fragen zu diesem und anderen seniorTrainer-Projekten beantwortet gerne die städt. Geschäftsstelle Engagementförderung, Leitung Petra Vorwerk-Rosendahl unter der Tel.-Nr. 02932 / 201-1402 (vormittags).
Mittwoch, 10. März 2010
WESTFALENPOST-Kolumne sorgt für große Verärgerung
Die am 27. Februar 2010 vom WP-Redaktionsleiter Theo Hirnstein (58) veröffentlichte Kolumne über seine Sicht auf das Leben in Senioren-WGs hat beim seniorTrainer-Kompetenzteam (sTr-Kt.) Empörung und Unverständnis ausgelöst. Das sTr-Kt. hat daher auf seiner turnusmäßigen monatlichen Sitzung am 5. März beschlossen, wegen der von Herrn Hirnstein dargestellten Sicht der Senioren, diesen zum nächst möglichen Termin einzuladen, um seine Sichtweise zum Thema Senioren und deren Leben auf der Basis seiner Kolumne darzustellen. Im Gegenzug soll ihm soll bei dieser Gelegenheit die wertvolle Tätigkeit der seit 2002 ehrenamtlich tätigen sTr, die wie andere Gruppierungen in ihrer nachberuflichen Phase für das Gemeinwohl tätig sind, deutlich gemacht werden und nicht in das von ihm dargestellte herabwürdigende Klischee passen.
Die Kolumne hat nachstehenden wörtlichen Inhalt:
Das Leben vor mir
Über Senioren-WGs und Kreuzfahrten Foto mit Name von
Theo Hirnstein
Alt wird man wohl, wer aber klug? (Goethe:Faust)
Gute Frage. 58, meint der älter werdende Zeitgenosse. ist besser als 85. Also denkt er an nichts anderes mehr als an die Rentenversicherung. Und wenn der Alte klapprig geworden ist, lässt er zunächst überall Haltegriffe anbringen und setzt später darauf, dass sich irgendwer schon kümmern wird: Kinder oder Caritas.
In unserem Dorf steht ein ehemaliges Hotel, derzeit nicht genutzt. Das wäre doch ideal für eine Senioren-WG. Alle kriegen ein Zimmer, abends steht einer hinter der Theke und ein anderer macht Musik. Wer fit genug ist, kann ins kleine Schwimmbad springen oder sich in den hauseigenen Schwitzkasten setzen. Finanziert wird das über einen Verein, ansonsten gilt die Regel: Jeder macht (für sich und die anderen) was er kann. Samstags Rollator-Rennen auf dem Parkplatz, Schützenfest für Leute unter 105 und andere Späße ließen sich von aktiv Gebliebenen organisieren. Grundsatz: Wir lassen uns nicht von schlecht gelaunten Pflegekräften medikamentös stilllegen. Und sollte jemand verschieden sein, könnte eine Seebestattung im Dorfteich zum Service gehören. Man müsste ja nicht unbedingt "Rolling home" intonieren.
Eine andere Möglichkeit wäre, die Rente auf Kreuzfahrtschiffen zu verjubeln. Bei einem angenommenen Tagessatz von seniorenrabatt-gesteuerten 60 Euro kämen viele gut über die Runden, hätten immer frische Bettwäsche, kaltes Bier in der Minibar und jeden Abend Ringelpietz für Freunde des klapperfreien Zahnersatzes, gesponsert von Kukident.
Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein (nochmal Goethe: Faust)
Ein schriftlicher Widerspruch von sTr Wolfgang Rochna an Theo Hirnstein zu o.a. Text wurde bisher (Stand 11.3.2010) nicht beantwortet. Der daraufhin benachrichtige Leiter der Lokalredaktionen, André Schweins, Hagen kommentierte den Widerspruch schriftlich u.a. damit "...dass es sich um einen mit Selbstironie und Augenzwinkern verfassten Beitrag von Theo Hirnstein handelt, der niemand verletzen wolle".
Roc
Die Kolumne hat nachstehenden wörtlichen Inhalt:
Das Leben vor mir
Über Senioren-WGs und Kreuzfahrten Foto mit Name von
Theo Hirnstein
Alt wird man wohl, wer aber klug? (Goethe:Faust)
Gute Frage. 58, meint der älter werdende Zeitgenosse. ist besser als 85. Also denkt er an nichts anderes mehr als an die Rentenversicherung. Und wenn der Alte klapprig geworden ist, lässt er zunächst überall Haltegriffe anbringen und setzt später darauf, dass sich irgendwer schon kümmern wird: Kinder oder Caritas.
In unserem Dorf steht ein ehemaliges Hotel, derzeit nicht genutzt. Das wäre doch ideal für eine Senioren-WG. Alle kriegen ein Zimmer, abends steht einer hinter der Theke und ein anderer macht Musik. Wer fit genug ist, kann ins kleine Schwimmbad springen oder sich in den hauseigenen Schwitzkasten setzen. Finanziert wird das über einen Verein, ansonsten gilt die Regel: Jeder macht (für sich und die anderen) was er kann. Samstags Rollator-Rennen auf dem Parkplatz, Schützenfest für Leute unter 105 und andere Späße ließen sich von aktiv Gebliebenen organisieren. Grundsatz: Wir lassen uns nicht von schlecht gelaunten Pflegekräften medikamentös stilllegen. Und sollte jemand verschieden sein, könnte eine Seebestattung im Dorfteich zum Service gehören. Man müsste ja nicht unbedingt "Rolling home" intonieren.
Eine andere Möglichkeit wäre, die Rente auf Kreuzfahrtschiffen zu verjubeln. Bei einem angenommenen Tagessatz von seniorenrabatt-gesteuerten 60 Euro kämen viele gut über die Runden, hätten immer frische Bettwäsche, kaltes Bier in der Minibar und jeden Abend Ringelpietz für Freunde des klapperfreien Zahnersatzes, gesponsert von Kukident.
Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein (nochmal Goethe: Faust)
Ein schriftlicher Widerspruch von sTr Wolfgang Rochna an Theo Hirnstein zu o.a. Text wurde bisher (Stand 11.3.2010) nicht beantwortet. Der daraufhin benachrichtige Leiter der Lokalredaktionen, André Schweins, Hagen kommentierte den Widerspruch schriftlich u.a. damit "...dass es sich um einen mit Selbstironie und Augenzwinkern verfassten Beitrag von Theo Hirnstein handelt, der niemand verletzen wolle".
Roc
Samstag, 6. März 2010
sTr-Projekt "Seniorenseiten in WP" sind Geschichte
Nach sechs Jahren und 76 Ausgaben werden die ehrenamtlich erstellten Seniorenseiten in der WESTFALENPOST nicht mehr erscheinen. Das Seniorautorenteam mit den seniorTrainern Eduard Kuntz und Wolfgang Rochna sowie Bankdirektor a.D. Albert H. Hoffmann hat sich nach der Bekanntgabe der neuen Erscheinungsbedingungen ( Themenwahl, Themenausklammerung, Textvolumen u.v.m.) durch die Arnsberger Lokalredaktion entschlossen, die Seiten nicht mehr fortzuführen. Das wurde der Lokalredaktion Arnsberg und der Zentralredaktion in Hagen schriftlich mitgeteilt.
Die letzte Ausgabe erschien am 14. Juli 2009. Somit ist ein Alleinstellungsmerkmal der WP zu Ende gegangen.
Roc
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