Dienstag, 25. September 2012

JuleA-Kennenlernstunde in der Realschule Hüsten

 

Am 25.09.2012 trafen sich die SeniorschülerInnen und SchülerlehrerInnen in der Realschule in Hüsten, um sich kennen zu lernen. Organisiert wurde das von der aktiven, jungen Lehrerin Tanja Früchtl (Projektleiterin) in Zusammenarbeit mit der seniorTrainerin Charlotte Kätsch, dem seniorTrainer Wolfgang Rochna und der zuständigen Mitarbeiterin Lena Ottersbach der Engagementförderung Arnsberg, die alle eingeladen hatte. 
 Das Bild 1 zeigt das fleißige Team.

Bild 1 (v.L.) Charlotte Kätsch, Wolfgang Rochna,
Lena Ottersbach, Tanja Früchtl
Es herrschte eine angespannte Stimmung. Die Seniorschüler waren auf die Schülerlehrer und umgekehrt gespannt. Das Bild 2 zeigt die Kontaktaufnahme der neuen Lehr-/Lern-Teams in bester Stimmung nach Verkündigung der Namen für den 1:1-Unterricht (ein Schülerlehrer und ein Seniorschüler) und lässt ein gute Zusammenarbeit erwarten.


Bild 2 lässt die entspannte und freundliche
Atmosphäre der Teilnehmer erkennen

Das hohe Interesse an der Weiterbildung im Schulformat JuleA, zeigt sich auch durch Nachmeldungen, was den Kursplan zwar etwas ändert aber die Teilnehmerzahl erhöht. Bisher ergibt sich in allen 3 Realschulen in Arnsberg eine Gesamtzahl von derzeit  851 Teilnehmern.
Erwartet werden noch die Teilnehmer der Realschule Neheim (Anmeldeschluss 5.10.2012). Hier war das Seniorschüler-aufkommen bisher stets das Größte und damit auch die Schülerlehrerzahl.
Bei weiterer so positiver Entwicklung kann die Zahl der Teilnehmer die magische Grenze von 1000 durchbrechen.

Samstag, 22. September 2012

JuleA: Bewerbung um den "Julius-Drescher-Preis 2012"




Das Kuratorium „Julius-Drescher-Preis“, u.a. besetzt durch Franz Müntefering MdB, spricht der

- hervorragenden Initiative
seinen Dank und Respekt aus-.

Darüber freut sich das Projektteam "JuleA"
Charlotte Kätsch    Eduard Kuntz   Wolfgang Rochna

Arnsberg, den 22.09.2012

Mittwoch, 12. September 2012

JuleA: Toller Auftakt in Marsberg

Am Dienstag, dem 11. September fand in der Realschule Marsberg der Auftakt zur dort erstmals installierten ehrenamtlich initiierten Kursblockreihe "JuleA-HSK" (Jung lehrt Alt ) statt. Auf den HSK-weiten werbewirksamen Aufruf im Projekt-Medienpartner SAUERLANDKURIER hatte sich auch die Realschule Marsberg, neben vier weiteren Realschulen im HSK, beworben. 
Dank der tollen Vorarbeit der Schulleitung, vertreten durch den 2. Konrektor Torsten Lichau, konnten die Arnsberger seniorTrainer/in Charlotte Kätsch und Wolfgang Rochna vom Projektteam "JuleA" insgesamt 56 Teilnehmer zur Kennenlernstunde begrüßen. In dieser Stunde wurde das außergewöhnliche Projektformat, der 1:1 Unterricht, ausführlich erklärt, die Ausgabe der Kurspläne vorgenommen und das gegenseitige Kennenlernen der zukünftigen Seniorschüler mit ihren Schülerlehrern durchgeführt. Eine Fragerunde und der obligatorische Fototermin mit der anwesenden örtlichen Presse rundeten die Veranstaltung ab. Der Altersdurchschnitt der Seniorschüler liegt in Marsberg bei 66 Jahren. Die älteste Teilnehmerin ist 86 Jahre alt.
Ab der kommenden Woche werden bis ca. Mitte November, einmal wöchentlich die kostenlosen Kurse in Handy-Kunde, PC-Kunde und Situations-Englisch in der Realschule Marsberg durchgeführt. Die kostenlose Durchführung ist deshalb möglich, weil die Sparkasse alle anfallenden Lernmittelkosten übernimmt.

Sonntag, 2. September 2012

Meine Meinung zu "Mehr Geld für Afghanistan?"


In den Medien war zu lesen und zu hören: Die internationale Staatengemeinschaft will Afghanistan für den Wiederaufbau mit 13 Milliarden Euro in den nächsten vier Jahren unterstützen. Der zugesagte deutsche Anteil beträgt bis 2016 jährlich 430 Millionen Euro. Wohlmeinend könnte man sagen: Soweit so gut. Denn uns und dem übrigen Europa, außer Finnland und Spanien, ist ja auch nach dem zweiten Weltkrieg mit dem USA-Marshall-Plan auch geholfen worden. Doch in 19! europäische Länder flossen in den Jahren 1948 bis 1952 insgesamt umgerechnet ca. 75 Milliarden Euro. Bei der nun zugesagten beträchtlichen Summe konnte sich der afghanische Präsident Karsai sehr gut verpflichten, sich für mehr für Demokratie und gegen die Korruption einzusetzen.  Später war zu lesen, dass jedoch genau dieser Präsident beklagte, nunmehr sei der „Gipfel“ von wachsendem Ausmaß der Bestechlichkeit und Vorteilsnahme in seinem Land erreicht. Schöne Aussichten! Meine Meinung: Da stellt sich die Frage: Haben wir, denen es an Kita-Plätzen fehlt, wo die Tafeln immer größeren Zuspruch haben (müssen), wo Gesundheitsleistungen rigoros gekürzt werden und weitere soziale Leistungen immer mehr schrumpfen, soviel unseres Geldes trotzdem übrig, um einen so maroden und korrupten Staat zu unterstützen? Und in dem Zusammenhang, müssen wir weiter mit ansehen, dass Angehörige der Bundeswehr, wie der ehem. Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) es formulierte „unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen“ und z.T. mit ihrem Leben bezahlen?                                                                                                       
                                                                                                                                        Wolfgang Rochna