Montag, 3. März 2014

Ausgabestellen für die Gelben Säcke in Arnsberg/Sundern



 Von Wolfgang Rochna

Seit dem 1. Juli 2013 sind in Arnsberg die Gelben Säcke nicht mehr ihn den Stadtbüros erhältlich. Die Firma Remondis, Olpe hat seit dem folgende Abholstellen im Stadtgebiet Arnsberg eingerichtet:
·       Aral-Tankstelle, Neheim, Möhneufer 2
·       Aral-Tankstelle, Hüsten, Heinrich-Lübke-Str. 66
·       Aral-Tankstelle. Arnsberg, Hüstener Str. 44
·       Bäckerei Hahne, Arnsberg, Apostelstr. 2
·       Bäckerei Hahne, Arnsberg, Gutenberplatz 56
·       Bäckerei Hahne, Oeventrop, Glösinger Str. 26

In Sundern gibt es keine Grundverteilung. Hier erfolgt die Verteilung der Gelben Säcke ausschließlich über
·       Stadtverwaltung Sundern, Rathausplatz 1
·       Stadtwerke Sundern, Am Wasserwerk 2

Zu beachten ist, dass pro Person max. zwei Rollen ausgehändigt werden.
Remondis weist nochmals darauf hin, dass die Gelben Säcke ausschließlich für die Zwecke der dualen Systeme zur Sammlung von Leichtverpackungen, welche nicht aus Papier oder Glas bestehen, verwendet werden dürfen.

Mittwoch, 19. Februar 2014

März-Treffen der Arnsberger seniorTrainer

Die Arnsberger seniorTrainer treffen sich turnusmäßig am Freitag, den 7. März 2014 um 9.30 Uhr im Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg, Clemens-August-Str. 116 im Raum 1.08 a + b (Neubau).

Sonntag, 2. Februar 2014

Früher war vieles anders



Ablenkung jeglicher Art ist heute und war auch früher, in den 50er Jahren, bei der Jugend gleichermaßen angesagt. Jedoch die Zerstreuungsmöglichkeiten waren in meiner Jugendzeit allerdings nicht elektronisch oder technisch geprägt wie heute. Für einen ausgesetzten Preis von 20 Pfennig, den alle am Wettbewerb beteiligten Kinder die in der Nachbarschaft wohnten, zusammenlegten ließ man sich damals schon etwas einfallen. So kam es dazu, dass festgestellt werden sollte: Wer hat die größte Stulle? Gemeint war ein belegtes Brot, dessen Fläche möglichst groß sein sollte. Wer mit einem normalen Graubrot antrat, hatte schon von vornherein verloren. Eine Kasslerschnitte war da schon viel besser. Ich aber hatte, dank meiner Mutter, den Vogel abgeschossen. Denn sie hatte ein ganz neues Vier-Pfund-Brot der Länge nach angeschnitten. So konnte ich mit einer ca. 30 cm langen Brotscheibe alle übrigen Bewerber um Längen schlagen. Den damit gewonnenen Preis, die ausgesetzten 20 Pfennig, nahm ich natürlich freudestrahlend entgegen. Das Geld wurde anschließend an König's Büdeken auf der unteren Langen Wende in Salmiakpastillen umgesetzt. Die wurden in Ornamenten auf den Handrücken geklebt und dann genüsslich abgeleckt. Ja, das waren noch Zeiten, meint                                                          
                                                                                          Wolfgang Rochna

„Echt stark“ ist das seniorTrainerprojekt mit gleichem Namen


Seit 2007 wird das Projekt auch von Henriette Schlinkmann begleitet.
Frage: Wer sind die aktiven Mitglieder der „Echt stark“-Gruppe?                              Antwort: Norbert Baumeister, Sieglinde Düllberg, Heidrun Techtmeier, Dorothee Richter, Grete Werner-Techtmeier,  Henriette Schlinkmann, Klaus Schweitzer, alles seniorTrainerInnen und noch einigen anderen Personen, die nicht zu den Seniortrainern zählen. 
Frage: Was verbirgt sich hinter dem ehrenamtlich durchgeführten Projekt?                 
Antwort: Unsere Hilfe bieten wir für lernschwache Kinder oder für Kinder mit Migrations-Hintergrund an. Letztere können aufgrund der weniger guten Deutschkenntnisse manche Begriffe, vor allen bei Mathematik nicht verstehen und somit auch nicht rechnerisch umsetzen. In separaten Räumen wird begleitend zum Unterrichtsstoff oder nach Vorgabe der Lehrer, in kleinen Gruppen bzw. mit Einzelkindern gelernt.
Frage: Wie und warum sind Sie darauf gekommen das Projekt zu initiieren?                       Antwort: Da ich schon immer Freude daran hatte mit Kindern umzugehen, habe ich mich dann nach meiner Pensionierung für dieses Projekt entschieden Es macht mir sehr viel Freude, vor allen Dingen wenn ich sehe, dass dem einzelnen Kind geholfen wurde. Der persönliche Kontakt ist auch für die Kinder meistens von Bedeutung und es entsteht ein herzliches Verhältnis, was auch wiederum ein gutes Gefühl für mich bedeutet. 
Frage: Wer kann das Projekt in Anspruch nehmen und welche Kosten entstehen dabei?                                                                                                                
Antwort: Alle Grundschulen können von dem Projekt profitieren, da wir alle ehrenamtlich arbeiten, entstehen für niemanden Kosten.
Frage: Gibt es genügend Nutzer des Projekts und suchen Sie weitere Unterstützer?                                         
Antwort: Das Projekt wird von den Schulen an denen wir tätig sind gern gesehen und es gibt genügend Schulen, die es nutzen. Ich denke, dass weitere Unterstützer  an den Schulen gewünscht und benötigt werden
Danke für das Gespräch.
Die Fragen stellten Eduard Kuntz und Wolfgang Rochna                                               Weitere Informationen zum Projekt gibt die Städt. Geschäftsstelle Engagementförderung, Leitung Petra Vorwerk-Rosendahl, Tel. 02931/9638104 (vormittags)                                                                          

JuleA-Splitter



(Roc) In der Realschule Olsberg begann der zweite Kursblock des Projekts. 35 Schülerlehrer standen in den Startblöcken um 31 Seniorschülern deren Wissenslücken zu füllen. Ende März werden in einer Feierstunde die erworbenen Ehrenamtszertifikate den Schülerlehrern übergeben. In Olsberg werden die Kurse seit Sommer 2013 durchgeführt.



Die Realschule Sundern legt ein tolles Tempo vor. Seit der Kurseinführung im Sommer 2012 wurde hier mit dem vierten Kursblock mit 47 Teilnehmern begonnen. Damit ist diese Schule nunmehr eigenständig für die Planung, Kursdurchführung, Finanzierung, Medienbetreuung und Zertifikatsausstellung zuständig.

Die sehr guten Anmeldezahlen in Olsberg und Sundern haben die Gesamtteilnehmerzahl auf 1.619 ansteigen lassen.

Wegen der inzwischen erreichten Projektgröße (acht Standorte) entlässt das ehrenamtlich tätige Projektteam die auswärtigen Schulen, mit deren Einverständnis, nach drei erfolgreich durchgeführten Kursblöcken in die Projektselbstständigkeit. Vom Projektteam wurde in Abstimmung mit dem NRW-Ministerium für „Inneres und Kommunales“ erreicht, dass diese Schulen in der Selbstständigkeit die Ehrenamtszertifikate über ihre Schulverwaltung eigenständig ausstellen können.

Für die drei teilnehmenden Arnsberger Realschulen gilt diese Regelung nicht, da hier die Städt. Engagemenförderung, Leitung Petra Vorwerk-Rosendahl der unmittelbare Ansprechpartner für das Projektteam ist und die Zertifikatsausstellung hier verbleibt.

Im Magazin TWINFORMER Nr. 37 wird das Projekt „JuleA“, neben anderen, unter der Überschrift „Engagement zeigen“ vorgestellt.